Auf welche Assets zahle ich konkret Steuern?
Der Check trennt nach Themenblöcken: hingegebene Coins bei Swaps oder Zahlungen, erhaltene Staking-Rewards, später verkaufte Reward-Coins, NFTs/Collectibles, Airdrops und Prediction-Market-Positionen.
Beantworte ein paar einfache Fragen zu Verkäufen, Swaps, Staking, Airdrops, NFTs oder Wallet-Transfers. Am Ende siehst du, welche Vorgänge eher unkritisch sind, welche du dokumentieren solltest und wo sich ein genauerer Blick lohnt.
Keine Steuerberatung. Nur eine unverbindliche Ersteinschätzung. Bitte prüfe deinen Fall mit einem Steuerberater.
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Ruhig bleiben · eher unkritisch
Was dieser Check kann
Er sortiert deine Aktivitäten nach wahrscheinlichen Steuer-Themen und zeigt, welche Daten du brauchst. Er berechnet keine Steuer und ersetzt keine Beratung.
Frage 1 von 5
Wähle alles aus, was passiert ist. Wenn nichts davon zutrifft, lass die Auswahl leer und gehe weiter.
Für Steuern ist oft entscheidend, ob ein Coin deine Wallet verlassen hat. Verkauf, Tausch und Bezahlen können steuerlich ähnlich wirken.
FAQ
Der Check trennt nach Themenblöcken: hingegebene Coins bei Swaps oder Zahlungen, erhaltene Staking-Rewards, später verkaufte Reward-Coins, NFTs/Collectibles, Airdrops und Prediction-Market-Positionen.
Ja. Ein Coin-zu-Coin-Tausch kann eine Veräußerung des hingegebenen Coins sein. Für den erhaltenen Coin startet anschließend eine neue Anschaffungshistorie.
Die 1.000-EUR-Grenze ist eine Freigrenze, kein Freibetrag. Wird sie erreicht oder überschritten, kann der volle steuerbare Gewinn betroffen sein.
Der Kauf mit Krypto kann bereits einen Coin-Disposal auslösen. Der spätere Verkauf des Collectibles ist ein zweiter Vorgang und kann ebenfalls unter private Veräußerungsgeschäfte fallen.
Als näher zu prüfenden Sonderfall. Je nach Produkt kann es eher Wette, tokenisierte Position, Derivat oder anderer Ertrag sein; zusätzlich können Coin-Disposals beim Ein- und Ausstieg entstehen.
Weil ein Wallet oft mehrere Steuerlogiken enthält: gekaufte Coins, geswappte Coins, Rewards, NFTs, Airdrops, DeFi-Erträge, Zahlungen und Plattformpositionen sollten nicht in einen Topf geworfen werden.
Suchfragen
Diese Kurzantworten greifen die häufigsten Suchanfragen auf. Für dein persönliches Ergebnis nutzt du den Entscheidungsbaum oben.
Der Check ist kein Steuerrechner mit Euro-Endbetrag, sondern ein Entscheidungsbaum. Er zeigt, welche Vorgänge wahrscheinlich steuerfrei, steuerbar, steuerpflichtig oder genauer zu prüfen sind.
Wenn du SOL oder Meme Coins innerhalb eines Jahres verkaufst oder tauschst, können Gewinne steuerlich relevant sein. Nach mehr als einem Jahr sind private Verkäufe klassischer Coins oft steuerfrei.
Ein Jupiter Swap kann steuerlich wie ein Tausch wirken: Der hingegebene Coin wird behandelt, als hättest du ihn verkauft. Deshalb fragt der Check nach Haltedauer und Gewinnsumme.
Bei Airdrops kommt es darauf an, warum du Tokens bekommen hast, wann sie dir wirtschaftlich zugeflossen sind und ob du später verkauft oder getauscht hast.
Für private Verkäufe klassischer Kryptowährungen gilt häufig: Nach mehr als einem Jahr Haltedauer sind Gewinne steuerfrei. Sonderfälle wie Staking, DeFi, NFTs oder gewerbliche Nutzung bleiben zu prüfen.
Wichtig sind Transaktionshistorie, Wallet-Adresse, Kaufdatum, Verkauf oder Swap, Euro-Wert, Gebühren und Zuordnung der Coins. Phantom ist nur die Wallet; steuerlich zählen die Vorgänge darin.
Keine Steuerberatung. Nur eine unverbindliche Ersteinschätzung. Bitte prüfe deinen Fall mit einem Steuerberater.
Der Check ersetzt keine individuelle Prüfung. Die tatsächliche Einordnung hängt unter anderem von Transaktionsdaten, Wallet-Zuordnung, Gewinnermittlung, weiteren privaten Veräußerungsgeschäften, Staking, Lending, Airdrops, NFTs, Prediction Markets, Derivaten und gewerblicher Tätigkeit ab.